Der Bundesfreiwilligendienst im Spitzensport ist für mich eine erste Möglichkeit meinen Sport und einen Beruf zu vereinen.

Die Arbeit in der Einsatzstelle bringt Abwechslung in meinen Trainingsalltag als Spitzensportler und ermöglicht es mir neben dem Training erste Berufserfahrung zu sammeln. Im Umgang mit Menschen  habe ich besonders gelernt Verantwortung zu übernehmen. So würde ich sagen, dass der Bundesfreiwilligendienst mir hilft mich als Person weiter zu entwickeln.

Niklas MärklStaatliches Heinrich Heine Gymnasium Kaiserslautern

Die tägliche Arbeit in einem jungen und dynamischen Verband wie Special Olympics Rheinland-Pfalz empfinde ich als besonders spannend. Durch die Tätigkeit im Rahmen meines Freiwilligendienstes erhalte ich wertvolle Einblicke: Angefangen von dem Kennenlernen von Vereins- und Verbandsstrukturen, über die Planung von Veranstaltungen, bis hin zum direkten Kontakt mit unseren Mitgliedern ist alles dabei. Die größte Freude an meiner Arbeit machen mir jedoch die Teilnahme an unseren Veranstaltungen, bei denen wir vor Ort die Freude und Herzlichkeit unseren Athleten mit geistiger Behinderung erfahren.

Jonas TidelskiSpecial Olympics Rheinland-Pfalz

Durch das Freiwillige Soziale Jahr im Sport haben wir einen tiefen Einblick in die sportpädagogische Arbeit mit Kindern erhalten. Auf den Seminaren wurden wir bestens auf den Arbeitsalltag in der Schule vorbereitet und konnten zusätzlich noch die DOSB-Übungsleiterlizenz erhalten. Wir können das FSJ Sport nur weiterempfehlen, da wir beide enorm davon profitiert haben, sowohl fachlich als auch persönlich.

Lena Jeschek und Louisa LaskeGrundschule Hochspeyer

Sport bestimmt schon immer mein Leben. Durch mein Freiwilliges Soziales Jahr im Sport an der Ganztagsschule hatte ich die Möglichkeit mein Hobby zum Beruf zu machen. Die Mitarbeit im Sportunterricht und die Möglichkeit auf den 25 Seminartagen einen Übungsleiterschein zu machen haben mich in meiner Entscheidung Sportlehrerin zu werden bestärkt und mir den Einstieg ins Studium erleichtert.

Nicole KarcherGrundschule Saulheim

FSJ an der Grundschule Rheinzabern. Am Vormittag unterstütze ich die Lehrer im Unterricht. Ab und zu gebe ich schwächeren Schülern Förderunterricht. Nachmittags wird zusammen gegessen, gespielt, Hausaufgaben gemacht und AG’s besucht, die ich zum Teil auch selbst leiten darf. Durch die Übungsleiter C-Ausbildung, die in den Bildungstagen integriert ist, habe ich die Möglichkeit in meinen Sportvereinen noch Übungsstunden zu geben. Ein Freiwilliges Soziales Jahr bringt jungen Menschen viele neue, tolle Erfahrungen.

Luisa MünzerTurnerschaft Germersheim, TSV Lingenfeld, SSC Lingenfeld

Die Jugendarbeit steht in unserem Verein an erster Stelle. Der Freiwilligendienst eröffnet unserem Verein hierbei nicht nur viele neue Möglichkeiten sondern hat erheblichen Anteil an der Professionalisierung unserer täglichen Arbeit. Beim SSC Landau sind die Freiwilligen auf der Geschäftsstelle, im Trainings- und Wettkampfbetrieb wie in der Zusammenarbeit mit den örtlichen Schulen eingesetzt. Es ist immer wieder erstaunlich mit viel Engagement die jungen Menschen ihre Aufgaben wahrnehmen.

Rainer Bieling1. Vorsitzender des SSC Landau & Anleiter

Mein FSJ hat mir ein riesen großes Spektrum an Informationen über den Lehrberuf gegeben. Die Arbeit mit den Kindern habe ich wahrlich lieben gelernt. In den Seminaren bekommt man neben schülerspezifischen Themen auch Teamfähigkeit, zielorientiertes Arbeiten und sportspezifische Inhalte bei der Übungsleiter-C-Ausbildung beigebracht.
Für meine Zukunft als angehender Student für Grundschullehramt ist das FSJ Gold wert. Letztendlich ist ein FSJ eine richtig gute Möglichkeit, um in den Bereich der sozialen Arbeit „reinzuschnuppern“

Maximilian Plaum Grundschule Hauenstein

Mein FSJ im Sport würde ich als sehr lehrreich bezeichnen. Bei den Freizeiten der Sportjugend Pfalz, an welchen ich als Betreuer mitgewirkt habe, habe ich festgestellt, dass ich gerne mit Kindern zusammen arbeite. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden ab Herbst Grundschullehramt zu studieren. Durch den Arbeitsalltag und den Umgang mit vielen verschiedenen Menschen bin ich selbstständiger und selbstbewusster geworden, habe auf den Seminaren etliche neue Freunde gefunden und auch einige interessante Persönlichkeiten kennen lernen dürfen.

Nils JacobsSportjugend Pfalz

Freiwilligendienst an der Grundschule Mutterstadt. Meine Motivation: Ich wollte durch das FSJ herausfinden ob die Arbeit mit Kinder etwas für mich ist, da ich nach dem Abi mit dem Gedanken gespielt habe, Grundschullehramt zu studieren. Außerdem wollte ich einfach mal etwas neues ausprobieren.

Daniel WydraTSG Mutterstadt

Das Freiwillige Soziale Jahr hat meine Selbstständigkeit gefördert. Außerdem meine sozialen Kompetenzen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen sowie deren Eltern. Durch Gespräche mit Sponsoren und Partnern des Vereins habe ich viel zum Thema Marketing dazugelernt. Des Weiteren hat mir das FSJ die Möglichkeit geboten, den Sport allgemein und den Leistungssport optimal zu kombinieren

Sina MayerLAZ Zweibrücken

Der Bundesfreiwilligendienst hat mich persönlich weiter gebracht, da es eine sehr große Aufgabe ist mit Kindern zu arbeiten.(…) Keiner sollte vor einem BFD zurückschrecken auch wenn es sich vorher recht öde anhört, denn es wird nicht so werden. Bei den Seminaren lernt man eine coole Truppe aus Gleichaltrigen sowie eine Gruppe aus abwechslungsreichen Betreuern kennen, welche einen Unterricht zaubern der in kurzer Zeit spannend, lustig, informativ, abwechslungsreich usw. Informationen übermittelt. In einer Art und Weise, dass man das Gelernte auch später gebrauchen kann. Außerdem hat man sogar noch ein kleines Taschengeld.

Pascal AckermannRadsportverband RLP

In den 12 Monaten meines Freiwilligendienstes hatte ich zwei große Aufgabengebiete zu bearbeiten. Einerseits die Trainingsarbeit mit den Kindern der Jugendfußballabteilung aber auch den Grundschülern in den Nachmittags-AG`s, die für mich jede Menge an neuen Erfahrungen gebracht haben. Die andere große Säule war die Öffentlichkeitsarbeit für den Gesamtverein, die mittlerweile crossmedial aufgestellt ist. Nicht nur per Homepage, Facebook und Stadionzeitschrift, sondern auch per Instagram und anderen neuen Informationsquellen werden FSV-News publiziert.Neben der Möglichkeit, mich mit dem Absolvieren der DFB Trainer B-Lizenz im Trainerbereich weiterentwickeln zu können hat das FSJ vor allem für meine berufliche Zukunft die Weichen gestellt. Durch die zahlreichen Aktivitäten im Bereich Öffentlichkeitsarbeit bin ich auf dieses Berufsfeld aufmerksam geworden und studiere seit Mitte April Publizistik an der Uni Mainz.

Das FSJ an sich ist eine gute Gelegenheit, einfach mal ein Jahr Pause von allem Lernstress zu haben und was viel wichtiger ist, sich selbst zu finden und seine Stärken und Interessen herauszufinden, wozu in der Schulzeit wenig Zeit bleibt. Das Jahr beim FSV bietet zusätzlich eine große Vielfalt an Aufgaben, um sich in einigen Themenbereichen zu probieren und sich dabei persönlich wie sportfachlich weiterzuentwickeln.

Dominik TheisFSV 1946 Saulheim

Zu Beginn meines BFDs wurde ich sofort gefordert. Nach 3 Wochen der Orientierung und Einarbeitung sollte ich direkt bei einer Freizeit der Sportjugend Rheinhessen als Betreuerin mitfahren.

Es handelte sich um eine Freizeit für Kinder aus sozial benachteiligten Familien und war mit Abstand die anstrengendste Woche in meiner gesamten BFD Zeit. Aber es war auch eine Woche in der ich sehr viel gelernt habe und extrem viel Spaß hatte. Dieses Projekt sollte ich während meines BFDs auch weiterhin betreuen.

Andere Aufgaben waren die Bearbeitung von Zuschüssen und etwas später auch mein wöchentliches Sportangebot für Flüchtlingskinder. Im Rahmen dieses Projekts fahre ich einmal pro Woche nach Bretzenheim und hole dort Kinder aus einer Flüchtlingsunterkunft ab. Mit diesen Kindern mache ich dann, gemeinsam mit meinem Trainer Lars Wessel Sport. Jede Woche bin ich aufs Neue fasziniert, wie diese Kinder mit ihren Schicksalen umgehen.

Maike DatzSportjugend Rheinhessen