Sport verbindet Europa

Ein Projekt im 4er-Netzwerk

Aus „Sport im Landtag” wird „Sport verbindet Europa“

Die bekannte Jugendbegegnung Sport im Landtag fand 2025 erstmalig unter neuem Namen und in erweiterter Form statt: Sport verbindet EuropaDie Begegnung für junge Menschen aus Deutschland, Frankreich, Tschechien und Polen fand bislang traditionell rund um den Deutsch-Französischen Tag, am 22. Januar statt. Das neue Format Sport verbindet Europa hebt den europäischen Gedanken nun stärker hervor und verankert ihn im symbolträchtigen Mai, der in Deutschland als Europa-Monat gilt. Die längere Dauer ermöglicht intensiveren Austausch und eine nachhaltige Auseinandersetzung mit europäischer Zusammenarbeit im und durch Sport. 

Im Mittelpunkt steht dabei weiterhin die gemeinschaftliche Erarbeitung der sportlichen Performance, die anschließend in einem feierlichen Rahmen präsentiert wird. Der Sport als gemeinsame Sprache rückt dabei besonders in den Vordergrund – er zeigt ganz klar, wie viel verbindende Kraft er hat und wie daraus Freundschaften über Grenzen hinweg entstehen können. 

Die Aufführung ist das Ergebnis einer echten Teamleistung der Jugendlichen aus verschiedenen Ländern: viel Einsatz, harte Arbeit, aber vor allem auch jede Menge Spaß und neue Freundschaften. Sie zeigen, wie gut Zusammenarbeit trotz unterschiedlicher Herkunft funktionieren kann. Damit sind sie ein tolles Vorbild – nicht nur für den Sport, sondern auch für die Zusammenarbeit auf globaler Ebene und in der Politik. 

2026: Tanzen im Fokus

Vom 30.04. bis 03.05.2026 kommen auch in diesem Jahr junge Menschen aus Rheinland-Pfalz, Burgund-Franche-Comté, Mittelböhmen und Oppeln in Mainz zusammen, um sich kennenzulernen, auszutauschen und gemeinsam Sport zu treiben. Dabei steht 2026 das Tanzen im Fokus. Gemeinsam werden sie eine Choreografie erarbeiten, die am 02.05. einem Publikum in der Staatskanzlei präsentiert wird. 

Vielfältiges Programm – Gemeinsame Aufführung – Wertschätzung der Politik 

Vom 30. April bis 4. Mai 2025 kamen 30 junge Akrobat*innen aus vier europäischen Partnerregionen in Mainz zusammen. Im Mittelpunkt standen sportlicher Austausch, interkulturelles Lernen und die europäische Verständigung. Das zentrale Element der Begegnung war eine gemeinsam erarbeitete Sportakrobatik-Choreografie, die am 2. Mai 2025 feierlich in der Staatskanzlei präsentiert wurde. Die jungen Teilnehmenden aus Rheinland-Pfalz, Burgund-Franche-Comté, Mittelböhmen und Oppeln arbeiteten dabei über Sprach- und Kulturgrenzen hinweg eng zusammen. 

Europa, 4er-Netzwerk, unsere europäischen Nachbarn, Jugend, Sport, alles ist zusammengekommen. Heute im Festsaal der Staatskanzlei – eine tolle Performance der Jugend, aber auch vor allem eine tolle Choreografie am Schluss von allen beteiligten jungen Gruppen aus dem 4er-Netzwerk, aus ganz Europa. Das hat mir richtig viel Spaß gemacht. Und wer dies gesehen hat, der weiß, Europa lebt, weil die jungen Menschen an Europa glauben und für Europa sich gemeinsam engagieren.

„Performing with people of different nationalities was a truly amazing experience!

Quick-Facts

Junge Sportler*innen aus dem sogenannten 4er-Netzwerk Rheinland-Pfalz, Burgund-Franche-Comté (Frankreich), Mittelböhmen (Tschechien) und Oppeln (Polen) treffen sich im Rahmen einer sportlichen Jugendbegegnung in Mainz. Das gegenseitige Kennenlernen fernab von Sprachbarrieren und Ländergrenzen sowie der sportliche Austausch stehen im Vordergrund.

Die Jugendbegegnung findet jährlich in Mainz statt.

30.04. – 03.05.2026

Deine Ansprechperson

Katharina Höth

Katharina Höth

Referentin für internationale Fragen

Tel.: 06131 2814 153
E-Mail: k.hoeth@nullsportjugend.de

Eindrücke der Veranstaltung

Projektpartner

Ein herzlicher Dank geht dabei auch an unsere Partnerorganisationen, welche die Umsetzung des Projektes unterstützen und organisieren:

Der Landessportbund Rheinland-Pfalz und seine Sportjugend organisieren das Projekt als Zentralstelle des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) und bringen ihre langjährige Erfahrung in internationalen Jugendbegegnungen ein. Das Projekt wurde durch die organisatorische und finanzielle Unterstützung des DFJW sowie der Partner ermöglicht. 

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